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Bad Sooden-Allendorf
Aus
dem Behandlungsschwerpunkt Neuromuskuläre Erkrankungen
der Neurologischen Abteilung
der Klinik Hoher Meissner
Informationen zu
Krankheiten
Weitere Medizinische
Informationen und Links - auch speziell von
der
Neurologischen Abteilung der Klinik Hoher Meissner -
finden Sie hier
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Anfang 2007 erhielten wir
das Zertifikat des Bundesverbandes Polio e.V., das Zertifikat wurde erneuert im
Jahre 2010. Weitere Informationen erhalten Sie durch ein Klicken auf das Logo:

Übersicht:
-
PPS -
Post-Polio-Syndrom –
Einleitung
-
PPS -
Post-Polio-Syndrom –
Symptome
-
PPS -
Post-Polio-Syndrom –
Ursachen
-
PPS -
Post-Polio-Syndrom –
Diagnosestellung
Informationen
zur Poliomyelitis anterior acuta, der Kinderlähmung erhalten Sie
unter unserer Internet-Seite:
www.pps-post-polio-syndrom.de/poliomyelitis
Informationen
zu Therapie und Rehabilitation des Post-Polio-Syndroms erhalten
Sie auf unserer Internet-Seite:
www.pps-post-polio-syndrom.de/rehabilitation
Informationen zur
Fatigue beim Post-Polio-Syndrom erhalten Sie
auf unserer Internet-Seite:
www.pps-post-polio-syndrom.de/fatigue/
Informationen zur Ernährung bei
Übergewicht bei Post-Polio-Syndrom finden sie in einem Beitrag
von
Dr. Schröter in den Polio-Nachrichten (bitte
klicken Sie hier)
PPS - Post-Polio-Syndrom – Einleitung
Folge von
Infektionen mit dem Poliomyelitis-Erreger sind Magen-Darm-Infektionen
und bei einem Teil der Patienten Lähmungen. Poliomyelitis anterior acuta
oder auch Kinderlähmung, oft kurz Polio bezeichnet, ist eine Erkrankung
der Vorderhornzelle im Rückenmark, also des zweiten motorischen Neurons.
Durch die Schädigung dieser Struktur kommt es zu den Lähmungen.
Information über die verschiedenen Strukturen des Körpers, die für
Bewegungen benötigt werden, also auch die Motoneurone erhalten Sie unter
www.muskelkrankheit.de.
Als direkte Folgen der
Erkrankung treten die Lähmungen auf. Auch nach Ablauf der akuten Erkrankung
können aber weitere Folgen der Erkrankung auftreten. Da meistens Kinder von der
Erkrankung betroffen sind, die sich ja noch in der Wachstumsphase befinden,
resultiert durch die lähmungsbedingte unterschiedliche Belastung und den
unterschiedlichen Einsatz der Extremitäten auch ein unterschiedliches Wachstum,
so dass beispielsweise ein schwerer betroffenes Bein kürzer und schmächtiger ist
als das weniger oder gar nicht betroffene Bein. Im Bereich der Wirbelsäule kann
es durch die Asymmetrien oder Schwächen der Rumpfmuskulatur zu Deformitäten,
Skoliosen (Verkrümmungen) kommen. Ebenso können Einschränkungen der
Gelenkbeweglichkeit (Kontrakturen), Osteoporose oder Schmerzen durch muskuläre
Imbalancen auftreten. Weitere Informationen hierzu finden Sie auf der Seite
www.pps-post-polio-syndrom.de/poliomyelitis.
Bei diesen genannten Störungen wird nicht vom Post-Polio-Syndrom (PPS)
gesprochen. Sie werden oft als Polio-Folgezustand oder Polio-Residual-Syndrom
zusammengefasst.
Nach jahrzehntelangem
stabilen Verlauf nach dem Auftreten der Lähmungen kann es zu einer langsamen
Zunahme der Schwächen und anderen Symptomen kommen. Im folgenden wird über die
mögliche Folgeerkrankung der Poliomyelitis, das sogenannte Post-Polio-Syndrom
(PPS) berichtet. Schätzungen der Häufigkeit des Post-Polio-Syndroms (PPS) in
Deutschland schwanken zwischen 10.000 und 100.000 Personen. Unklar ist auch, bei
welchem Anteil der Patienten mit durchgemachter Poliomyelitis diese
Folgeerkrankung auftritt, offenbar betrifft es etwa die Hälfte der Patienten
nach Poliomyelitis, möglicherweise ist der Anteil der Betroffenen aber auch
höher. Die Symptome, die als Post-Polio-Syndrom verstanden werden, werden im
Folgenden dargestellt.
PPS - Post-Polio-Syndrom – Symptome
Nach der akuten
Phase der Lähmung kommt es im Verlauf oft zu einer Besserung der Kraft
in den geschwächten Muskelgruppen. Nach zwei bis vier Jahrzehnten,
mindestens 15 Jahren eines stabilen Zustandes der Kraft und der
Fähigkeiten, wird dann bei einem Teil der Patienten eine
langsame Abnahme von Kraft und Ausdauer
beobachtet. Dabei sind insbesondere in der Akutphase schwer
beeinträchtigte und dann gut erholte Muskelgruppen betroffen. Es können
aber auch Muskelgruppen betroffen sein, die von der akuten Polio
scheinbar nicht berührt waren. Eine Atrophie (Verschmächtigung der
betroffenen Muskulatur) kann in der Folge auftreten oder zunehmen. Das
Ausmaß des Fortschreitens der Schwächen wird von Dalakas, einem
amerikanischen Forscher, der sich intensiv mit der Erkrankung
beschäftigt hat, auf ein Prozent pro Jahr geschätzt, zuverlässige Daten
liegen hierfür aber nicht vor. Rasch fortschreitende Schwächen müssen an
andere Erkrankungen denken lassen. Die Patienten bemerken meist, dass
die Ausdauer für bestimmte Tätigkeiten nachlässt oder sie
Schwierigkeiten haben, die zuvor durchgeführten Tätigkeiten des
täglichen Lebens weiterhin zu bewältigen. So kann bei Personen mit
Störungen im Bereich der Rumpf- und Beinmuskulatur das Gehen schwerer
werden, oder sie stürzen öfter. Sie bemerken eine längere Erholungsphase
nach körperlichen Tätigkeiten. Zum Teil werden auch vermehrt Krämpfe von
Muskeln oder Muskelgruppen berichtet. Im Bereich der Muskulatur werden
sogenannte Faszikulationen beobachtet, feine Muskelzuckungen, die keine
Bewegung der Extremität mit sich bringen, sie sind begrenzt auf einige
Fasern eines Muskels.
Die
Patienten berichten sehr oft auch über eine verstärkte Müdigkeit und verminderte
Belastbarkeit (sogenannte Fatigue). Diese kann unabhängig von den durchgeführten
körperlichen Anstrengungen sein. Müdigkeit und Erschöpfung können nach einer
Belastung auch ungewöhnlich lange anhalten. Die Fatigue geht zudem mit einem
verminderten Leistungsvermögen, mit Energiemangel und Muskelschwäche einher. Sie
kann alle Aktivitäten des normalen Alltags belasten und sich daher negativ auf
das gesamte Leben auswirken. Teils wurde die Fatigue als Ausdruck nachlassender
muskulärer Leistungsfähigkeit, teils als subjektives Empfinden der Schwäche,
auch als Verschlechterung der Fähigkeit, mentale Aufgaben auszuführen, gedeutet.
Während die körperliche und die mentale Leistungsfähigkeit eher messbar ist,
kann man die subjektiv erlebte Fatigue nicht objektiv erfassen. Trojan und
Cashman fassten in einer im Jahre 2005 erschienenen Übersichtsarbeit zusammen,
dass die Fatigue möglicherweise sogar das dominierende Problem bei PPS-Patienten
sei. In verschiedenen Studien wird es bei 59 bis 89% der PPS-Patienten
beobachtet. Es wird einerseits in den Untersuchungen eine auf die Muskulatur
bezogene Fatigue angegeben, andererseits eine allgemeine Fatigue. Die muskuläre
Fatigue wird dabei häufiger als Problem angegeben.
Ein weiteres Symptom ist die
Angabe von Schmerzen in der Muskulatur oder den Gelenken. Oft werden von
Patienten eine Kälteintoleranz und kalte Hände und Füße angegeben.
Im Verlauf kann sich auch
die Leistungsfähigkeit der Lunge verschlechtern, insbesondere wenn primär bei
der Polio auch die Lunge betroffen war. Der Patient bemerkt dabei nach
Anstrengung eine länger andauernde Kurzatmigkeit als früher. Besonders bei
Infektionen der Atemwege kann die Funktionsstörung dekompensieren, so dass eine
ausgeprägte Kurzatmigkeit schon in Ruhe besteht, die Atmung also nicht mehr voll
ausreicht. Bei leichteren Störungen macht sich die Beeinträchtigung der Atmung
besonders als nächtliche Funktionsstörung bemerkbar. Zeichen eine nächtlichen
Störung der Atmung sind vor allem regelmäßiger morgendlicher Kopfschmerz, Unruhe
oder Albträume in der Nacht, das Gefühl, morgens wie gerädert aufzuwachen, ein
nicht erholsamer Schlaf. Durch die verminderte und damit ungenügende Atmung in
der Nacht besonders bei Eintritt in tieferen Schlafstadien reagiert der Körper
auf den geringeren Sauerstoffgehalt mit einem Weckreiz. Eine vermehrte
Tagesmüdigkeit kann die Folge sein.
Bei einem Teil der Patienten
werden auch Schluckstörungen beobachtet, bei genauer Untersuchung immerhin bei
ca. 30%. Aber nur bei einem geringen Teil dieser Patienten werden auch
Beschwerden berichtet. Primär sind hierfür Schwächen der Rachen- und
Kehlkopfmuskulatur verantwortlich.
PPS - Post-Polio-Syndrom
– Ursachen
Die Poliomyelitis
anterior acuta ist eine Erkrankung des zweiten motorischen Neurons. Es
kommt es zu einem Untergang eines Teils dieser Zellen. Eine Nervenfaser
versorgt (innerviert) eine bestimmte Anzahl von Muskelfasern. Die Zahl
variiert erheblich. Werden im Bereich der Augenmuskulatur fünf bis sechs
Muskelfasern innerviert, so sind es im Bereich der Hüftmuskulatur zum
Beispiel mehrere Hundert. Die Nervenfaser und die von ihr innervierten
Muskelfasern werden zusammen als motorische Einheit bezeichnet.
Gehen Nervenfasern unter,
zum Beispiel durch die Polio, so werden die zugehörigen Muskelfasern zunächst
nicht mehr innerviert (Denervation). Erhaltene, den gleichen Muskel versorgende
Nervenfasern sprossen dann aber aus und übernehmen die Innervation der nicht
mehr versorgten Muskelfasern (Reinnervation). Dadurch kommt es zu einer Zunahme
der von einer Nervenfaser innervierten Muskelfasern, also zu einer Zunahme der
Größe der motorischen Einheiten. Hierbei handelt es sich um einen
Reparaturmechanismus, der nach der akuten Polio zur Verbesserung der Kraft
gelähmter Muskelgruppen führt.
Man nimmt an, dass die die
Poliomyelitis überlebenden Nervenfasern sehr stark beansprucht werden und
deshalb nach Jahren dieser Beanspruchung nicht mehr gerecht werden können. Die
Versorgung vom Zellkörper der Nervenfaser bis in die einzelnen Verzweigungen
aufrecht zu erhalten wird schwierig. Dadurch kommt es zu einem erneuten
langsamen Untergang weiterer Nervenfasern zunächst in den vom Zellkern
entferntesten Bereichen mit der Folge weiterer Schwächen. Dies Modell erklärt
auch gut, warum primär besonders schwer betroffene Muskelgruppen mit besonders
guter Erholung oft am ausgeprägtesten betroffen sind: Hier ist primär ein
besonders hoher Anteil an Nervenfasern untergegangen, die gute Besserung der
Schwächen im Verlauf lässt dabei die Bildung großer und deshalb besonders
empfindlicher motorischer Einheiten annehmen. Möglicherweise sind die
Aussprossungen der Nervenfasern, die in der Phase der Erholung nach der Polio
auftreten, bereits primär nicht so stabil, zumal die Nervenfasern durch die
Polio eventuell auch bereits vorgeschädigt waren, so dass sie im Verlauf
untergehen, andere Aussprossungen werden gebildet. Untersuchungen sprechen
dafür, dass ein Nebeneinander von De- und Reinnervation vorliegt.
Die im Blut oft erhöht zu
messende Creatinkinase (CK), ein Muskelenzym, kann auf eine Mitbeteiligung der
Muskelfasern hinweisen, möglicherweise bedingt durch eine kompensatorische
Hypertrophie (Zunahme der Masse der einzelnen Muskelfasern) mit resultierenden
Problemen in der Ernährung der Fasern. Sogenannte myopathische Veränderungen in
der Muskelbiopsie, also Veränderungen, die mit einer Funktionsstörung oder
Erkrankung des Muskels selbst in Verbindung gebracht werden, wurden bei einigen
Patienten dargestellt, insbesondere in Muskeln, die sich nach der Polio nur
teilweise erholt hatten. Die Bedeutsamkeit dieser Veränderungen ist heute noch
nicht ausreichend zu beurteilen.
Diskutiert wurde lange, dass
eine Reaktivierung der Poliomyelitis-Viren zu dem Post-Polio-Syndrom führen
könnte. Das ist aber nach heutiger Kenntnis und übereinstimmender Ansicht nicht
der Fall. Eine Ansteckung ist also bei Patienten mit einem Post-Polio-Syndrom
nicht möglich.
Auch wurde diskutiert, dass
ein Untergang von Nervenfasern, der durch das normale Altern auftritt, bei
Patienten nach einer Poliomyelitis sich deutlicher auswirken und Ursache des
Post-Polio-Syndroms sein könnte. Diese Ursache wird heute aber nicht als führend
angenommen, da der Beginn des altersbedingten Unterganges von Nervenfasern
jenseits des 60. Lebensjahre liegt, die Erkrankung aber mit der Schwere der
Vorschädigung und dem Ausmaß der Erholung nach der Schädigung, nicht aber mit
dem Alter des Patienten korreliert.
PPS - Post-Polio-Syndrom
– Diagnosestellung
Ein wesentlicher
Bestandteil der Diagnosestellung ist die Anamnese, also die Schilderung
der Beschwerden und ihrer Entwicklung durch den Patienten. Notwendig ist
der Nachweis der mindestens 15 Jahre zurückliegenden Poliomyelitis mit
teilweiser oder kompletter Rückbildung der Funktionsstörungen. Dies kann
allerdings schwierig sein, da insbesondere bei im Kindesalter leichter
betroffenen Personen in der Familie oft nicht mehr über die Erkrankung
gesprochen wurde oder die Patienten selbst sich nicht mehr erinnern
können.
Andere Ursachen von
zunehmenden Schwächen sind auszuschließen. Hierfür sind vor allem neurologische,
aber auch internistische und orthopädische Gesichtspunkte zu beachten. Eine
ausführliche neurologische Untersuchung ist notwendig. In diesem Rahmen werden
auch Zusatzuntersuchungen durchgeführt. Hierzu zählen je nach Symptomatik
Elektromyographie, Elektroneurographie, Röntgen und/oder
Magnetresonanztomographie sowie gegebenenfalls Nervenwasseruntersuchungen.
Die Zunahme der Größe der
motorischen Einheiten lässt sich mit der Elektromyographie (EMG, Messung der
Muskelströme) abschätzen. Bei Patienten, die eine Poliomyelitis durchgemacht
haben finden wir in der Elektromyographie sehr große motorische Einheiten,
sogenannte Riesenpotentiale. Sie können die Annahme einer durchgemachten Polio
also untermauern. Die sogenannte pathologische Spontanaktivität (positive
scharfe Wellen, Fibrillationen), die im EMG bei einer Schädigung des zweiten
motorischen Neurons auftritt, wird auch bei Patienten Jahre nach Poliomyelitis
gefunden, die sich in einem stabilen Zustand befinden. Der Nachweis dieses
Befundes hilft bei der Frage des Vorliegens des Post-Polio-Syndroms also nicht
weiter.
Zudem werden
elektroneurographische Untersuchungen (NLG, Nervenleitgeschwindigkeitsmessung)
durchgeführt. Finden sich hier beispielsweise deutliche Hinweise auf eine
Schädigung von sensiblen Nervenfasern, die also Gefühlsinformationen von Haut
und Gelenken in Richtung Rückenmark leiten, so ist eine andere Erkrankung als
ein Post-Polio-Syndrom anzunehmen und diesbezüglich die Diagnostik zu erweitern,
um gezielt behandeln zu können.
Durch Computertomographie
oder Magnetresonanz-Tomographie kann bei beispielsweise im Bereich der Beine
zunehmenden Schwächen, das Vorliegen einer Raumforderung im Bereich der
Lendenwirbelsäule mit Druck auf Nervenwurzeln ausgeschlossen werden.
Stehen vor allem die
allgemein verminderte Belastbarkeit und Müdigkeit im Vordergrund, sind
beispielsweise schlafbezogene Atemregulationsstörungen, wie das sogenannten
Schlaf-Apnoe-Syndrom oder auch eine durch ein Post-Polio-Syndrom bedingte
Atemstörung im Schlaf auszuschließen. Dafür kann eine ambulante Untersuchung
durch einen mobilen Rekorder oder eine Untersuchung im Schlaflabor notwendig
werden. Aber auch andere internistische Erkrankungen, wie
Schilddrüsenfunktionsstörungen, eine Anämie (Verminderung der Masse der roten
Blutkörperchen im Blut), Herzinsuffizienz (Beeinträchtigungen der Herzfunktion),
sind in Betracht zu ziehen. Ebenfalls muss an depressive Störungen mit
resultierender Schwäche gedacht werden, Patienten mit einem Zustand nach
Poliomyelitis können natürlich genauso wie Gesunde an einer Depression
erkranken. Die Häufigkeit des Auftretens unterscheidet sich zwischen beiden
Gruppen aber nicht.
Bei Schmerzen in Gelenken
sind orthopädische und in der Regel Röntgen - Untersuchungen erforderlich.
Die Diagnose des
Post-Polio-Syndroms kann durch keine der genannten Untersuchungen bewiesen
werden, durch Ausschluss anderer Erkrankungen kann aber die Annahme des PPS
untermauert werden. Die Diagnose kann durchaus, wenn keine erkennbaren
zunehmenden Schwächen aufgetreten sind, sondern die vermehrte Müdigkeit oder
Schmerzen auftreten, sehr schwierig sein.
Informieren Sie sich auch zu den Themen
Sport und Bewegung bei
neuromuskulären Erkrankungen
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Hilfsmittel für
Patienten mit neuromuskulären Erkrankungen
Folgende Selbsthilfegruppen unterstützen Patienten nach Poliomyelitis:
Bundesverband
Polio-Allianz e.V.
Polio-Selbsthilfe e.V.
Polio e.V.

Deutsche Gesellschaft für Muskelkranke
Polio Initiative Europa e.V.
Bundesverband Deutschland
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Post-Polio-Syndrom haben, stehen wir gern zur Verfügung,
unter der Telefonnummer 05652/55861
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Neurologie
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Dr. med. Carsten Schröter
Chefarzt
der Neurologischen Abteilung der Klinik Hoher Meissner
Arzt für Neurologie
Physikalische Medizin, Rehabilitationswesen
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wissenschaftlichen Beirates der Polio-Allianz e.V.
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